Spätberufung, Herleitung von "E = mc²" aus...

In dieser 2ten Fortsetzung zur Analyse der Relativität geht es um Einstein's Bevorzugung der Pythagore'ischen Denkweise zur Lösung klassisch-physikalischer Kinematik- und Dynamik-Aufgabenstellung.
Und, es geht darum, dass die Einstein'sche Denkweise bezüglich des "Lorentz-Terms" nur im Erd-Außenraum (ART) irrtümlich Pythagore'isch eingeschätzt worden ist, wo doch der "Lorentz-Term" erst in J.A.Wheeler's !!Bumerang!!-Kinematik, welche im Erd-Innenraum gilt, echtPythagore'isch sein wird.

Und, wenn ich mich als Insider der Pythagore'ischen Ethik-Sekte zu erkennen geben möchte, so könnte ich zum Beispiel unser Geheimzeichen in folgender Weise äußern:
Man nehme einen Apfel (keltisch-Pytharore'isch "Avalon") und teile diesen quer(!) in zwei Hälften. Was seht ihr dann für ein Zeichen in der Mitte der Querschnittfläche?
=> Unten am Schluss dieser Seite werde ich (nachträglich) den ApfelQuerschnitt als Bild zeigen...

Das Einstein'isch-Pythagore'ische Lösungsergebnis "E = m·c²" ist auf Seite 30 seines "Büchleins" nachzulesen. (Dieses Büch ist genial abgefasst; und, er verniedlicht es selbst zum "Büchlein").

"E = m·c² + ½·mυ² + (3/8)·m·(υ^4)/c² +.." ist die mathematische Pythagore'ische AuflösungsReihe für "E = m/[1 - (υ/c)²]".

Also ist einerseits "E = m·γ" mit "γ= 1/[1 - (υ/c)²]". (υ=Vau;Geschwindigkeit)

Und andererseits ist "E = m·c²", so_dass man denken müsste "c² = γ".

Aber, Einstein erklärt, dass dabei zwischen "E" und "" unterschieden werden müsse; ("ѳ" tiefgestellt soll als Index gelesen werden).
In der Fachliteratur wird allgemein der Eindruck erweckt, "Eѳ = mѳ·c²" sei die potenzielle Energie, die der <Stein> besitzt. => Frage: Was heißt das? =>  Antwort: Der <frei fallende Stein> besitzt im <.jwd>-Raum (janz weit draußen)  die kinetische Energie "Ekin = 0" und die potenzielle Energie "Epot = 1".
Wenn er zur Erde herabgefallen, aber noch nicht aufgetroffen ist, besitzt er auf Kosten von Epot die kinetische Energie "Ekin = ½"; das heißt, die potenzielle Energie hat abgenommen auf "Epot = ½".

Bilanz: Auf der Erde gilt klassisch "Ekin = ½·m·υ²" und "Epot = ½·m·υ´²". Hierbei gilt "υ´" für den ab dem Erdmittelpunkt hochgeschossenen <Stein>, der den <jwd>-Raum erreichen soll.

Beachte: Dieser <.Stein> würde, ab Erdmitte mit "11,2[km/s]" gestartet,  mit
"7,9[km/s]" die ErdOfl. verlassen und das Erdgravitationsfeld  n i c h t  verlassen. Man verwechsle die "11,2[km/s]" nicht mit der Fluchtgeschwindigkeit ab der ErdOfl., welche den <jwd>-Raum übersteigen würde.
Ich behaupte also, "Eges = 1·m·ç²", also "Eges = 2·½·m·ç²"  könne an der ErdOfl gar_nicht auf natürliche weise erreicht werden; dazu müsse ein Loch in bzw. durch die Erde gebohrt werden, damit erst beim ErdZtr. dieses "Eges = m·ç" erreicht werden könne.
Übrigens, "ç = 7,9[km/s]" ist hier noch nicht Einstein's Vakuumlichtgeschwindigkeit, also die <GrenzGeschwindigkeit> "c", sondern die <LimitGeschwindigkeit> "ç".
Erst, wenn die Erde auf die Größe der Schwarzschild-Koordinate (Schwarzes Loch = halber Schwarzschild-Radius) "4,4[mm]" verdichtet wäre, müsste ein <frei fallendes Lichtkorpuskel> an der Ofl. der erbsengroßen, enorm anziehungskräftigen Erde auf Lichtgeschwindigkeit "Ekin = ½·m·c²"  gekommen sein.
Nur, wenn durch die Erbse ein Wurmloch gebohrt wäre, könnte das <Lichtkorpuskel> weiter hinein fallen und beim Zentrum "Eges = 2·½·m·c²" also Einstein's Formel "Eges = 1·m·c²" erfüllen.

Diese Theorie lässt sich aus John Archibald Wheeler's "geometrodynamics-theory" entwickeln, wenn man davon nur denjenigen Teil der !!Bumerang!!-Kinematik heraus trennt und "in Besitz nimmt". (Hinweis: Dieses war Einstein's Formulierung für die Weiterbenutzung der Lorentz-Transformation).
Für meine Weiterbenutzung der der !!Bumerang!!-Kinematik möchte ich John Archibald Wheeler, (der ja auch der berühmte Erfinder der Schwarzen Löcher ist), Ehre und Dankbarkeit erweisen.
Und, nachdem im Internet über J.A.Wheeler zu lesen war: "He failed", möchte ich dieses "etwas zu radikale" Internet-Urteil teilweise korrigieren. => Wheeler's Nachruf-Schreiber hat nur "½-richtig" geurteilt bzw. ihn verurteilt.
Denn, J.A.Wheeler gebührt meines Erachtens für die richtige Hälfte seiner "geometrodyna-mics-theory" mehr als die Hälfte eines Nobelpreises.

Weil es so wichtig ist, die synchrone Energie- plus ImpulgieErhaltung (Impulgie = Impuls-Vorrat, Impuls-Ansammlung) zu garantieren, gehe ich hier nochmals detailierter auf Wheeler's !!Bumerang!!-Physik ein. => J.A.Wheeler's "geometrodynamics-theory" sollte die bekannte altklassische synchrone Energie- sowie ImpulsErhaltung sozusagen  in Pythagore'ischer Verknüpfung lösen.
Das heißt, er wollte den Impuls im SRT-Energiedreieck mit der relativistischen Energie verknüpfen. => Die "energy" sollte mit dem "momentum" (englisch für Impuls) in einem Pythagore'ischen Dreieck zur "momenergy" derart zusammengefasst werden, dass "energy" gleich Wurzel aus der Differenz ["momenergy"² - "momentum"²] gerechnet werden könne.

In dem neuen Pythagore'ische SPACE_TIME-Dreieck sollte "Time" für "energy" austauschbar sein; und "SPACE" sollte für "momentum" austauschbar sein.
Das heißt, der rapiditive ReiseZwilling sollte nicht altern, solange er sich mit Lichtgeschwindig-keit im "SPACE"-Raum bewegt; und er sollte jedoch wieder voll altern, wenn er auf die "TIME"-Achse seine "energy"-Verbrauch in Ruhe verbraucht.

Fortsetzung wegen SeitenEnde beim nächsten Punkt "Stand zur Retardität"....


R0018577.JPG
Wer's wissen will, was "Quintessenz" = "Fünfer-Logik" bei den alten Pythagore'ischen Avalon-Leuten bedeutet hat, möge bitte anklicken!

%%%{Ē\/Þ²}- αβγδεηθικλμνξοπρςστυφχψω  þÞ√∞≈‹› „“ ĥÅĘτŤţť ĸ-ê õôѳọυ%%