SRT-Analyse "Massezunahme" => Bekehrungs-Wunder...

In diesem ersten Beginn zur Analyse der Relativität geht es um mein Schlüsselerlebnis bei jener verzweifelten Suche, warum die im VandeLücht-Experiment gefundene, zunächst unbekannte Funktionalität nicht mit Einstein's 2t-berühmtester SRT-Massezunahme-formel "γ = m/mѳ = 1/[1 - (υ/c)²]" in Einklang zu bringen war; ("ѳ"=IndexNull).
Mit anderen Worten: Einstein's scheinbar  Pythagore'ische Formel (mit der Differenz unter Wurzel) stimmte einfach nicht mit praktisch gefundenen scheinbaren Massezunahme-Werten überein.

Natürlich (im wörtlichen Sinn gemeint) nimmt die Masse nicht zu. => Sondern, der ScheinEffekt für den ChristuskindTräger = Christophorus (auf der Titelseite)  ist derjenige, dass dieser glaubt, es könne "natürlich" (Pythagore'isch) gar_nicht anders sein.

In der SRT-Mathematik wirkt sich dieser Glaube so aus, dass im Extremfall infolge Division durch Null, also "1/[1 - (υ/c)²]" gleich "1/√[0]" ja  logischerweise "Unendlich" für die Massezunahme heraus kommen muss.

Es handelt sich also um einen physikalisch-mathematischen ScheinEffekt, der durch länger-erforderliche Beschleunigungszeit empfunden wird. Denn, wenn durch die kleiner werdende Geschwindigkeits-Differenz im Nenner dividiert wird, muss tatsächlich der Beschleunigungs-Zeitverbrauch größer heraus kommen.
Zusatzfrage: Was bedeutet denn die abnehmende Relativgeschwindigkeit im Nenner? Antwort: Im Nenner steht die abnehmende Treibkraft infolge abnehmender Reibkraft zwischen den Ätherschlieren infolge angleichender Synchronisation.
Das Nachlassen der Beschleunigung deuten wir Menschen gefühlsmäßig (siehe Titelbild) als als Trägheitszunahme (Massezunahme in der SRT).
Mit Massezunahme wird dann auch von geschulten Relativisten selbstverständlich eine Energiezunahme verknüpft. Siehe auch SRT-Energiedreieck.
Allerdings (Helloween!) steht dieses im Widersinn zur SRT-Zeitditalation (kein Schreibfehler!) bei der SRT-<Eigenzeit>.

Zum Verständnis: Ein Auto, welches auf eisglatter Straße angeschoben werden soll, wird keineswegs schwerer. Sondern, nur die Bemühungen, auf dem Eis Halt für die Füße zu finden, werden schwieriger, was dann physikalisch bedeutet, dass die "reactive Treibkraft" nur ineffektiv genutzt werden kann.

Ebenso lässt nämlich die "reactive Treibkraft" nach, wenn das Elektron im VandeLücht-Experiment synchron mit dem elektrischen Treib-Wanderfeld wird. Gemessen wurde ein ĸ-ê-funktioneller Zeitverlauf der restlichen Geschwindigkeitszunahme bei Angleichung an die <GrenzGeschwindigkeit> "c".

Übrigens, für mich (und für Einstein Seite 50), gilt die Vakuumlichtgeschwindigkeit nur lokal als konstant; und sie ist ein Unterbegriff der <Grenzgeschwindigkeit>, was nämlich die GravitationsPropagationsGeschindigkeit (sozusagen zur Gravitationsfühlungnahme) bedeutet.

Die (andere) scheinbare Massezunahme ist gar_keine, sondern, sie ist eine Gewichtszunahme nach dem Newton'schen {1/R²}-Gravitationsgesetz (Prof.Haber).
Und, die Treibkraft zur Synchronisation des <frei fallenden Steines> mit seiner Ätherschliere folgt ständig-verborgen lokal dem oben erwähnten ê-funktinellen Zeitverlauf, weswegen der Retardierungsgraf [60] in der KosmoGrafik meines Protokolls aus den Kepler'schen Gesetzen folgt.  

Somit haben die scheinbare "rapiditive" Massezunahme und die kosmologische Gewichts-zunahme prinzipiell die gleiche Trägheits-Wirkursache. Die "rapiditive" SRT-Massezunahme  soll Pythagore'isch-gewünscht laut Einstein der Funktionalität "γ = 1/[1 - (υ/c)²]" folgen; und die von mir stattdessen behauptete tatsächlichlich-messbare "rapiditive" Beschleunigungs-Erschwerung folgt -- nach Integration über der Zeit ĸ-ê-funktionell in der VandeLücht-Kurve beobachtbar  -- tatsächlich der Funktionalität "μ = 1/{1 - (υ/c)}".

Die Erkenntnis, dass Einstein's SRT-Formel "γ"  durch meine KRT-Formel "μ" ersetzt und dann in Einstein's ART im Austausch eingebracht werden muss, war mein Schlüsselerlebnis also mein Bekehrungs-Wunder für die Verherrlichung von Einstein's nachgebesserter Relativitätstheorie.
Anders ausgedrückt: Ich bin lediglich Einstein's Aufforderung Seite 50 nachgekommen, die 1905 für "überflüssig" gehaltene, jedoch 1920 wiederauferstandene Äther-Dynamik doch noch wieder nachträglich in seine ART den "Odem einzuhauchen"... 

Noch einige Bemerkungen zu Einstein's Bevorzugung der Pythagore'ischen Denkweise für Harmonie in der kosmologischen Physik, die  bis hin zur biologischen Schicksalsvorbestimmung (Determination) ging.
Einstein äußerte sich auf die Frage seiner Cousine, "warum er ein Genie geworden sei", => "dass er gar_nichts dafür könne; denn, er habe lediglich zur richtigen Zeit am richtigen Ort die richtungsgebenden Fragen gestellt"...

Leider kann ich die zugehörigen Grafiken zur scheinbaren Massezunahme, die in meinem Protokoll ausführlich dargelegt und kommentiert werden, hier (in dieser DesignAssistent-Version) nur unzulänglich (falls überhaupt) als zu kleine Fotos vorführen...
(Diese Kritik bezüglich der BildAuflösung ist nun, Sept.2017, vollständig überholt...).

Aber vielleicht gelingt es mir, die Fotos, Videos und Sprachkommentare meines Powerpoint-Vortrags auch mittels meiner persönlichen Präsenz im Mediencenter (Online-Festplatte der Telekom) zu meinen Homepage-Besuchern (per Link? oder per Passwort zum Mediencenter?) rüber_zubringen...
Am 16.Sept.2017 hinzugefügt: Der verschärfte Datenschutz blockiert die meisten dieser Zugriff-Möglichkeiten.

Auch meine Zusatz-Homepage <www·HPoersch·de> könnte dann nützlich werden...

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