scheinbare Massezunahme im VandeLücht-Experiment

Nachstehend  die auflösungsfotografisch bedingte Fortsetzung zu voriger Seite. Es wird das Detail "linkes Bild" von der vorigen Seite in besserer Auflösung. also in einem gößeren BildFormat gezeigt.



Die Steigung der Tangente an die ê-Kurve ist ein Maß für die Trägheit der Masse; und die Abweichung zur ê-Kurve bedeutet Zeitverlängerung, was in der SRT als Massezunahme in der Formel  "m/mѳ = 1/[1 - (υ/c)²]" gedeutet wird; ("ѳ"=IndexNull).
Für SRT-Massezunahme, siehe dunkelgrüne Kurve für "transversale" Masse. Die schwarze VandeLücht-Kurve gilt also sinngemäß nicht für Massezunahme, sondern sinngemäß gilt sie für die KRT-Beschleunigungserschwerung, was ja physikalisch-vernünftig einen ganz anderen Bedeutungshintergrund hat.
Das Nachlassen der Gerteis'schen Treibkraft bewirkt nämlich ein Beschleunigungs-Ineffektivwerden "aѳ/a = 1/{1 - (υ/c)}"; ("ѳ"=IndexNull).
Weil es so wichtig ist, nochmals mit anderen Worten: Dieses Ineffektivwerden der Beschleunigung zu "Null", (Division durch "Null"), birgt ein ganz, ganz anderes Verständnis in sich als die gängige Meinung, die Masse könne bis "Unendlich" zunehmen.

Man versuche, diese grundsätzliche Verständnis-Änderung an den beiden zueinander reziproken Formeln "m/mѳ" und "aѳ/a" schematisch zu erkennen.
Dazu blättere man zur vorgehenden Site zurück, zum Vergleich der Steilheit der Steigung der VandeLücht-Kurve mit der "Lästigkeit" des Jesuskindes beim Christophorus-Bild.

Übrigens: Wer als SRT-Fan darauf hereingefallen ist, zur Ermittlung der Steigung, (nämlich zur Ermittlung der Beschleunigung), die Tangente an die ĸ-ê-Kurve legen zu wollen, (was ja richtig wäre/ist), der befindet auf einem kritischem Weg, was seine SRT-Orthodoxie-Gläubigkeit angeht; der befindet sich auf bestem Weg KRT-Anhänger zu werden.

Weil es hier zum Thema "Beweise für die richtige Funktionalität der Relativität" passen würde, ein VertröstungsHinweis auf das nächste Kapitel {Anallyse zur Relativität}, wo Quellen für die seltenen echten Beweise genannt sind.
{Der "Lorentz-Faktor" ist nämlich "3750-fach", der "Lorentz-Term" ist 1600000-fach (Google) sozusagen einer von dem anderen abgeschrieben}.

Nachstehend ein längerer Erläuterungs-Einschub zu dem hintergründigen Vergleich von Christophorus-Bild und VandeLücht-Grafik.
Dazu folgt eine Serie von Detail-Visualisierungen zu den Sicht-Paradoxen der SRT.
(Die unterschiedlichen Sichtweisen hängen davon ab, ob sozusagen ein Äther-Medium, => wenn es denn existieren dürfte =>  den Blickwinkel mathematisch beeinflussen könnte).
Im Verlauf der Betrachtungen werden die Paradoxen als Varianten "Pythagore'ischer Einschätzung" differenziert werden.
Dazu sollte man auf Seite 836 im Gerthsen-Physik-Buch zum Michelson'schen Modell die Formeln studieren.



Diese obige Modell-Variante mit "m/mѳ = 1/[1 - (υ/c)²]" ist diejenige, welche Einstein mathematisch, nämlich aufgrund der (falschen) Lorentz-Transformation vorgesehen hat, weil er diese Variante  i r r t ü m l i c h als Pythagore'isch eingeschätzt hat.
Aber, dieser Translations-Variante hat er eine sogenannt <adiabatische> Strömung zugedacht.
Diese virtuelle Strömung, soll kausal ohne Gefälle zustande gekommen sein; soll also  sozu-sagen in einer Ätherschliere (in einer Plantenbahn) als "BeharrStrömung" mathematisch berechenbar sein.
Dann funktioniert tatsächlich-hypothetisch (PseudoPythagore'isch) Einstein's <Relativitäts-prinzip> der Vakuumlichtgeschwindigkeits-Konstanz (mit dem "Begrenzungskreis").

Keine Angst! Ich will nicht Einstein vom Podest stoßen, weil er mal echtPythagore'isch mit PseudoPythagore'isch verwechselt hat.
Denn, es wird sich ergeben, dass the "inverse" Lorentz-transformation (laut J.A.Wheeler) im Erdinnern also innerhalb eines PseudoSchwarzen Lochs sozusagen "intern" gilt.
D.h., physikalisch-mathematisch ausgedrückt: im «inneren Zeitenraum»-Bereich gilt die rezinverse (reziprok, invers) völlig "natürlich".
Pythagore'ische Lösung: Einstein's imaginäres Zeitglied wirkt sozusagen in
"cosφ" gleich "[1-sin²φ]" fort.
Die Zeitfunktion des °Bumerangs° (Wheeler) beschreibt einen Zustand höchster Pythagore'ischer Harmonie.
Die Fortführung dieses Gedankens wird weiter unten (beim Meneken Piss) erfolgen.
Es ist schon auffällig, dass der PissStrahl dieselbe Umlaufzeitperiode um die Erde hat wie sich die °Bumerang°-Oszillationszeitperiode, nämlich "84[min]" für den (Wheeler'schen) °Bumerang° ergibt. => Kein Wunder in der SRT/KRT!




Obige Modell-Variante mit "aѳ/a = 1/{1 - (υ/c)}" wird im Schwimmerwettbewerb-Modellbeispiel, => {welches schon von A.A.Michelson für das InterferenzExperiment stammt (und S.816 im Gerthsen-Physik-Buch erläutert wird)}, => wird also von A.Einstein mit der zuvor genannten Modell-Variante "m/mѳ = 1/[1 - (υ/c)²]" der <adiabatischen> Strömung identisch-gleichgesetzt.
Die Gleichsetzung war ein schwerer Fehler, zuerst von A.A.Michelson, dann danach von H.A.Lorentz und schließlich von A.Einstein, (welcher letztere die Lorentz-Transformation ja lediglich "in Besitz genommen" hat). => Der banale Fehler war, das wichtige Detail darin nicht erkannt zu haben. => Nur jenes im obigen Bild links eingetragene <.Gefälle> ist als "unwichtiges" Detail außeracht gelassen worden. Denn, ansonsten sind die beiden Modell-Bilder ja mathematischgeometrisch scheinbar gleich.
Dennoch ist ein bisschen <Gefälle>, welches zu "(υ/c) = 0,5" führt, enorm wirkungsunter-schiedlich in den beiden Formeln: In der SRT ist der γ-Faktor dafür "1,15-fach"; in der KRT ist der μ-Faktor dafür "2-fach".
Es würde aber nun nachträglich von großer Scheinheiligkeit zeugen, dieses Versehen dem Genie Albert Einstein in die Schuhe schieben zu wollen, weil nämlich alle selbsternannten Nachfolgeforscher (sowohl SRT-Fans als auch SRT-Gegner) diesen winzigen grundsätzlichen Unterschied zwischen beiden Bild-Varianten nicht erkannt haben.
Dabei beinhaltet das <Gefälle> ja auch den existenziellen Unterschied zwischen "überflüs-sigem Lichtäther (1905)" und "wiederauferstandenen Raumäther (1920)".
Und, da muss man fragen: Wer wollte es damals Einstein übel nehmen, dass er wegen der Äther-Existenznotwendigkeit 1920 zu beserer Einsicht gekommen war.
Mein restlicher Kommentar besteht lediglich in dem gezielten Hinweis auf S.50 in Einstein's "Büchlein" (Lit.[1]. (Anmerkung: Dieses genial-kurzgefasste kleine Buch wird "verniedlicht" von ihm selbst so genannt).




Die vorvorige Modell-Variante mit "m/mѳ = 1/[1 - (υ/c)²]" beschrieb einen verfahrbaren LängsTrog, der als "Fluss" gesehen werden sollte. Im aktuellen Bild ist der Trog, (also der <adiabatische> Fluss), stationär vorgesehen, so_dass die <Relativschnelligkeit> durch die Translations-Bewegung der verfahrbaren Brücke visuell erzeugt werden muss.
Der Beobachter "Sigi" (über dem Sillianer Gerberbach) müsste also relativ zu einem aufgestauten <adiabatischen> Bach (z. B. in einer darüber befindlichen Gondel am Kranhaken) transferiert gedacht werden.
Die Videokamera, welche Sigi bedient, würde dann die Schilfhalme am Grund des Bachbettes in <statischer> Haltung beobachten.
Das heißt, irgend_eine  Strömung zwischen Wasser und Schilfhalmen wäre gar_nicht beobachtbar und somit wäre eine hypothetische SRT-Lorentz-Kontraktion der Schilfhalme oder des Wassers sowieso  "absurd-unsinnig".
Ich habe dieser <adiabahatischen> Kinematik die Bezeichnung "PseudoPythagore'isch" gegeben, um die SRT und auch die ART in dieser Hinsicht zu charakterisieren.




Der direkte Vergleich der aktuellen Variante (mit "aѳ/a = 1/{1 - (υ/c)}") mit der vorigen Variante "m/mѳ = 1/[1 - (υ/c)²]" im vorigen Bild (und den darin-zugehörigen krampfauslösenden vorigen Annahmen für eine Lorentz-Kontaktion etc.) erbringt schon die Einsicht, dass in der prak-tischen Natur nicht eine Vermehrung auf "Unendlich", sondern ein Rückgang auf "Null" die echtPythagore'ische vernünftige Harmonie der synchronen Energie- sowie Impulserhaltung beschreiben müsse.
Das Bild vom Schwimmerwettbewerb S.836 im Gerthsen-Physik-Buch darf auf keinen Fall, (wie trotzdem geschehen), mehrdeutig => (mal als transferierter Trog, mal als echter Fluss) => interpretiert werden. Zudem muss das Modell einer physikalischen Nachprüfung unterzogen werden, ob denn die von A.A.Michelson angegebenen PseudoPythagore'ischen Formeln überhaupt stimmen.
Diese Nachprüfung habe ich sowohl theoretisch-mathematisch, als auch praktisch-experi-mentell (im Sillianer Gerberbach) durchgeführt. Praktische Anschauung dieses Experiments ist möglich, indem man bei {Multimedia_Show_1} das relevante Kästchen anklickt.
Es war für mich auch verhältnismäßig leicht, für das VandeLücht-Experiment, also für das Beschleunigungsverhalten von Elektronen im homogen-konstanten elekrischen Feld infolge Nachlassens der Gerteis'schen Treibkraft, die richtige mathematische Formel, nämlich den <Maxwell-Term> zu finden.
Und, ich war sehr froh darüber, dass Günther Wehr schon lange vor mir den <Maxwell-Term> in seiner "Neuen Relativitätstheorie" ebenfalls gefunden hatte.
Jedoch fiel es mir anfänglich sehr schwer, dafür einen echtPythagore'ischen Zusammenhang nachzuweisen, weil ich nach harmonischen Ozillationen fragte, die ja andererseits offenbar in Einstein's Formel, dem <Lorentz-Term>, "offenbart" wurden. 
Parallel dazu musste ich bedenken, dass Albert Einstein's Gegner der Relativitätstheorie behaupteten (siehe S.50 Lit.[1]), die SRT sei durch die ART "über den Haufen geworfen" worden.




Einstein hat, => mittels Hygens' Prinzip adaptiert, => seine SRT in seine ART eingebracht.
Also sollte, => vergl. S.50 in Lit.[1], => die PseudoPythagore'isch-"statische" Kinematik  der SRT als PseudoPythagore'isch-"dynamische" Kinematik  der ART fortgesetzt gültig sein.

Mit anderen Worten: Die gekrümmte Bahn des PissStrahls um die Erde herum (Bild oben  rechts) sollte mittels des <adiabatischen Strömungsdreiecks> ("Energiedreieck" auf der Tafel im Bild oben links) zur Einbringung der ART-Gravitation in den "flachen Raum" der SRT dienen.
Diesen zyklisch-harmonischen Umlauf des PissStrahls um die Erde konnte ich nun doch wirklich-gerechtfertigt als echtPythagore'isch einstufen, nachdem ich aus Jürgen Neffe's Buch den Sachverhalt von Einstein's 1920 <wiederauferstandenen ART-Raumäther> erfahren hatte.



Rätselfrage zu obigem Bild: "Wird Galilei in Pisa mit seinem °Bumerang°-Stein seinen Kollegen J.A.Wheeler in Neuseeland auf´s Auge treffen?"
Es ist notwendig, die °Bumerang°-Kinematik noch viel ausführlicher zu erklären und sie mit der Kinematik des <frei_fallenden_Steines> außerhalb der Erde zu verknüpfen. Das RotationsPendel-Modell soll eine Vorstellung dafür vermitteln, dass der <fallende_Stein> beim Auftreffen auf die Erde "½·m·ç²" besitzt. Praktische Anschauung dieses Experiments ist möglich, indem man bei {Multimedia_Show_1} das relevante Kästchen anklickt.

Zwischenzeitlich wurde ich mit dem Sachverhalt konfrontiert, (so verstand ich es früher mal anfangs irrtümlich), dass für die im obigen Bild gezeigte °Bumerang°-Kinematik im Erdinneren die "interne" Lorentz-Transformation anzuwenden sei.
Diese seltsame Relativitäts-Mathematik fand ich bei John Archibald Wheeler, dem Erfinder der Schwarzen Löcher und bei seinen Schülern {Misner&Thorne&Taylor&Everett}.

Aber später habe ich erkannt, dass schon immer in der SRT generell die "Reziprozität" also folglich die Um-Interpretation des <Zeitverbrauchs> zur <.Zeitdilatation> als neue, sozusagen standardPythagore'ische Interpretation bevorzugt worden ist.

Aber erst, als mit der Veröffentlichung der (Einstein-)Wheeler'schen "geometrodynamics-theory" die "Reziprozität" in den Mittelpunkt der Pythagore'ischen Orthodoxie gestellt worden ist, dämmerte es in mir, dass das Phänomen der (scheinbaren) Massezunahme  bei VandeLücht-Elektronen beiseite geschoben und das Phänomen des (scheinbaren) ewigen Lebens von Pi-Mesonen von den {Wheeler&Misner&Thorne&Taylor&Everett}-Forschern in den Vordergrund gerückt worden sei.

Das heißt, die Erklärung der <Eigenzeit> der Pi-Mesonen in der "geometrodynamics-theory" erschien wichtiger als die Erklärung des <Zeitverbrauchs> der Elektronen.

Eine bis dahin gültige <Massezunahme> der Elektronen auf "unendlich-fach" wurde ab sofort von {Taylor&Wheeler} umgedeutet in <momentum>-Vergrößerung auf "maximal 1-fach".
"Use and Abuse of the Concept of Mass" oder "No Mass Change with Velocity" hieß es.
Und, die SPACETIME-Physik wurde feierlich ausgerufen.

Jedoch; die Feier dauerte nicht lange. Denn, in einem vorgezogenen Nachruf auf John Archibald Wheeler im Internet stand zu lesen: "He failed to explain fermions" (Massezunahme von Elektronen).
Für mich stellte sich somit die Frage nach dem generellen Sinn der Pythagore 'ischen Orthodoxie. Und ich erfuhr erst dadurch schlau geworden, meine Spätberufung zur Verteidigung von Einstein's Glaubensgrundsatz: "Gott würfelt nicht".
Denn, als erstes überzeugendes Argument entnahm ich der ansonsten falschen "geometrodynamics-theory", dass die darin enthaltene Wheeler'sche
°Bumerang°-Kinematik der synchronen Energie- sowie ImpulgieErhaltung => in einzigartiger Weise die Pythagore'ische Harmonie-Lehre enthält. => Nicht der Kepler'isch äußere "SPACE-Raum", sondern der "°Bumerang°-Raum" des Erdinneren offenbart das Pythagore'sche Prinzip in reinster Form; und, dafür gilt Einstein's (zeiltich-erweiterte) Richtungkosinus-Formel ("ѳ"=IndexNull).
"Ã = Ãѳ·√[1-(υ/ç)²] = Ãѳ·√[1-sin² arc_sin[(υ/ç)]] = Ãѳ·cos arc_sin[(υ/ç)] =
Ãѳ·cosφ". ("ѳ" bedeutet "tiefgestellter Index"; "Ã" bedeutet "Federauslenkung"; "φ" bedeutet "period. Zeit-Skala"; "arc_sin[(υ/ç)]" gleich "φ" würde in laut Gerthsen-Physik-Buch in Einstein's <Relativitätsprinzip> gelten).

Das heißt, in Wheeler's °Bumerang°-Schacht herrscht die physikalische Mathematik der Pythagore'ischen Harmonie in höchster Vollendung. Und, beide Zeitenräume sind "zeiträumlich" verknüpft; womit ich vermuten möchte, dass in diese Verknüpfung Heisenberg's  UnbestimmtheitsRelation irgendwie hinein_spielt. Denn, im singulären Grenzfall von "(υ/ç)" gleich "1" muss ja Synchronität herrschen.

Dazu einge Details: Die OszillationsZykluszeit des °Bumerangs° stimmt genau mit der Umlaufzykluszeit des ebenerdigen Satelliten überein.
Das heißt, die °Bumerang°-Kinematik-Gesetze für den Himmelskörper-Innenraum und die Kepler'schen Gesetze für den Himmelskörper-Außenraum sind Pythagore'sch-orthodox aufeinander harmonisch abgestimmt.
Und, weil dieses Ganze unbezweifelbar die natürliche Ordnung des Kosmos beschreibt, muss derjenige für mich bisher fragliche Teil davon, => ich meine die (natürlich-logarithmisch) ê-funktionelle Sättigungsfunktion für die Gerteis'schen Treibkraft im VandeLücht-Experiment, => auch harmonisch eingebunden sein.
Denn, diese Sättigungsfunktion wirkte ja schon ewig auch in den Kepler'schen Gesetzen, nämlich beim Zustandekommen der Retardität (Graf[60]).
Zur Illustration: Beim <frei fallenden> Stein im Himmelskörper-Außenraum (ART) wirkt die ĸ-ê-funktionelle Sättigungsfunktion bei der Synchronisation benachbarter Ätherschlieren mit.
Die Folge davon ist die <Retardierung>, also das Verhältnis Graf[60] von PlanetenUmlauf-zeit zur Lichtlaufzeit auf dieser <Ätherschliere> (Planetenbahn).
Das heißt, die ĸ-ê-Funktionalität steckt auch in der <Retardierungs>-Effektenordnung "R^½" des Graf[60], (worin Einstein ja die Effektenordnung der <IintervallEigenzeit> vermutet hat).
Als SchlussStein des Pythagore'ischen TheorienGebäudes, => umfassend {die Relativitäts- bzw. Retarditätstheorie und die MaxPlanck'sche Quantentheorie}, => bringe ich noch meine Entdeckung vor, dass dem <.Planck'schen Wirkungsquant> dieselbe Dimension, nämlich "Energie mal Zeit [N·m·s]" zugeordnet werden kann, wie dem <ebenerdigen MikroSatelliten> .
Ich meine damit sozusagen ein <mikrokosmisches "Masse-haltiges Gebilde">, welches  bezüglich der untersten Grenze der "Masse" eine singulär-unterste Grenze des energetischen Zustandes eines <ebenerdigen MikroSatelliten> abbildet. (Siehe oben, wegen Heisenberg'scher UnschärfeRelation).
Mit anderen Worten: Der Grenzwert "½·m·ç²" für die kinetische Energie des <ebenerdigen MikroSatelliten> und die damit verknüpfte <GrenzUmlaufZykluszeit> "T" bilden  n i c h t,  wie bisher gepredigt "Energie-Portionierungen" ab. (Gott würfelt  n i c h t ). Sondern, sie besagen  lediglich, dass der <Zeitenraum> sozusagen bezüglich der GrenzGeschwindigkeits-Laufzeit-strecken "körnig" sei, wobei die Feinheit der Körnigkeit durch Harmonie-Gesetzmäßigkeiten kausal bedingt sei.
Und, dieses passt wiederum genau zu jenem, auch in der Zukunft wohl nie lösbaren Rätsel der Pythagore'ischen Zahlenmystik, welche besagt, dass eine Beethoven-Symphonie  n i c h t   l e d i g l i c h  eine bestimmte Art von "Luftdruckkurve" darstelle. {Albert Einstein an Max Born, sinngemäß}.
"Gott würfelt  n i c h t", meine auch ich.
Das heißt, Albert Einstein hat doch Recht behalten mit seinem Ausspruch, welchen ich nun => im fortgeschriebenen Sinne => auch für mich "in Besitz nehmen" möchte.
Denn, => im fortgeschriebenen Sinne anders als Einstein => meine ich, dass der "Alte" schon existiert halt, als "Er" die "Zeit" und somit die Naturgesetze inkraft setzte.

Aber vielleicht habe ich dazu früher mal eine falsche Interpretation gelesen bzw. nun aktuell, gestern Abend (28/29.12.2008) eine mir unverständliche Argumentation zur Kenntnis genommen, nämlich, dass beim Urknall die "Zeit" erst entstanden sei und somit "Gott" sozusagen als Kolateral-Erscheinung der "Zeitentstehung" bzw. der "Energieentstehung" zu erklären sei.
Ich frage dazu: Wieso müssen => nach materalistisch-physikalischer Anschauung => die FeinabstimmungsBedingungen für LebensEntstehung etc. => quantenmechanisch-bedingt, sozusagen von einer "unerklärlich-dunklen Zufallsmacht" ständig nachgeregelt und nach-optimiert werden, damit ein "denkendes Tier" bzw. ein "beseeltes Wesen" entstehen könne?

Wo bliebe dann das Pythagore'ische Verständnis für eine höhere, harmonische Ordnung in unserem Kosmos, welche Ordnung mit der Inkraftsetzung der unitarisch-physikalisch-biologischen Naturgesetze in unserer "Zeitblase" bei unserem "Urknall" begonnen hat?
Wiederholung: Ich bin der Auffassung, dass der "Alte" schon existiert halt, als wiederum "Er" die (SRT-)"Zeit" und somit die Naturgesetze inkraft setzte.

Wenn => nach materalistisch-physikalischer Anschauung => ein "übernatürliches Wesen"  zur Inkraftsetzung der [Überalles-Naturgesetze in unserem Kosmos] nicht benötigt wird, dann sollte man sich doch einmal überlegen, ob der Denkansatz dafür schon falsch war, weil es ja sein könnte, dass unsere "Zeitblase" nur ein kleiner Teil eines größeren Ganzen sein könne.

Nach meiner Auffassung ist die Lorentz-Transformation schon von Anbeginn an systematisch-falsch gewesen, weil sie ja auf rein heuristische Weise, also total unphysikalisch "entdeckt", also nicht physikalisch-systematisch entwickelt worden ist. (Die Randbedingungen Im Fischer-Physik-Lexikon sind erst später dazu_geschrieben worden, um der Mathematik einen Sinn zu verleihen).
Wie anders sollte man den geometrischen Mittelwert (Effektivwert) aus Annäherungsschnelligkeit "{1 - (υ/c)}" und Fluchtschnelligkeit "{1 + (υ/c)}" bewerten?

Der Lorentz-Term "γ = 1/[1 - (υ/c)²]" ist das  i r r i g e  Ergebnis der Lorentz'schen Gleichsetzung von "" mit "+υ´", was unsinnig ist; und, zudem gar_nicht von A.Einstein stammt. (Er hat dieses lediglich "in Besitz genommen", weil er an dessen Pythagore'ik glaubte).
Für weitere Ausführungen kann bei {Download-Angebote2} letzte Folie von "SRT-Irrungen2" nach_geschaut werden, allerdings leider hier noch mit nur_getrennt aufrufbarem Kommentar "25fnahme15".
(An der live-Übertragung der PowerPoint-Beträge via Internet wird noch gearbeitet).

%% {Ē\/Þ²}- αβγδεηθικλμνξοπρςστυφχψω  þÞ√∞≈‹› „“ ĥÅĘτŤţť ĸ-ê õôѳọυ %%